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Franz Grillparzers Grabrede auf Ludwig van Beethoven in der definitiven Vortragsversion von Heinrich Anschütz

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Franz Grillparzers bewegende Grabrede auf Beethoven ist in unterschiedlichen Versionen überliefert. Eine letzte Überarbeitung geht auf den Schauspieler Heinrich Anschütz zurück, der die Grabrede in der definitiven Fassung am 29. März 1827 vor dem Tor des Währinger Friedhofs vortrug. Franz Grillparzers Grabrede auf Ludwig van Beethoven in der definitiven Vortragsversion von Heinrich Anschütz

Die Figur des Mohren am Haus „Im Mohren“, dem Nachbarhaus des Beethoven-Hauses in Bonn – ein Thema für die Rassismus-Debatte unserer Tage?

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Das denkmalgeschützte Haus „Im Mohren“ in der Bonngasse 18, das Nachbarhaus des Beethoven-Hauses, trägt seit mindestens 200 Jahren diesen Hausnamen. An der Fassade ist seither die Figur eines Mohren angebracht, mit Pfeife versehen und sich auf ein Fass stützend. Es war das stolze Zeichen dafür, dass schon um 1820 im Gebäude eine Spezereiwaren-Handlung betrieben wurde, in der man Gewürze und andere exotische Waren kaufen konnte. Warum dieses Hauszeichen kein geeigneter Anknüpfungspunkt für die derzeitige Rassismus-Debatte in Bonn ist, davon handelt dieser Beitrag. Die Figur des Mohren am Haus „Im Mohren“, dem Nachbarhaus des Beethoven-Hauses in Bonn – ein Thema für die Rassismus-Debatte unserer Tage?  

Wie man Beethoven-Stadt wird und bleibt

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Fast wäre Bonn nicht Beethovens Geburtsort geworden. Beethovens Vater hatte 10 Monate vor dessen Geburt ein Stellenangebot aus Lüttich. Wie man seinen Weggang damals verhinderte und welche Beethoven-Pflege sich in Bonn von damals bis heute anschloss, davon handelt dieser Artikel. Wie man Beethoven-Stadt wird und bleibt

Michael Ladenburger über Ludwig van Beethoven und Zeitgenossen

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Der Blog bietet in loser Folge Informatives zu Ludwig van Beethoven und dem Musikleben seiner Zeit sowie Reflexionen zur Beethoven-Pflege unserer Tage. Bei letzterem ist es die Absicht des Autors, fair und differenziert, zugleich aber offen auf aktuelle Entwicklungen einzugehen, gelegentlich auch auf Missstände hinzuweisen und dabei historische Vergleiche einzuflechten. Kritische Auseinandersetzung ist in einer offenen demokratischen Gesellschaft nicht nur möglich, sondern sogar dringend nötig. Positive wie kritische Stellungnahmen dazu sind gleichermaßen erwünscht.